EINE ZEITREISE IN DAS MITTELALTER
Am Dienstag, den 10.10.17 waren die Schatzsucher im Kloster Chorin. Ein Mann, der sich als Mönch verkleidet hatte, erzählte uns, wie die Mönche früher lebten. In der heutigen Kirche haben die Mönche  geschrieben und gelesen -6 Stunden am Tag. Pauline hat das " Vaterunser"ohne Fehler aufgesagt. Die Mönche haben jeden Tag viel gebetet. Es war ganz schön kalt in Kloster. Es gab für das große Kloster nur eine Heizung, in der Holz verbrannt wurde, und die heiße luft wärmte nur das zimmer darüber. Die Mönche durften sich nur eine Stunde am Tag aufwärmen. Auch mussten sie sehr früh aufstehen. Sie hatten nur Holzbetten, Stroh und  eine Decke zum schlafen. Max hat an den Kräutern gerochen, denn die waren für das Essen wichtig. Sie waren Vegetarier. Wer beim essen gespochen hat, bekam eine Strafe. Celine war sehr erstaunt, dass sich die Mönche nicht so viel wie wir gewaschen haben.  Sie wuschen sich nur einmal in der Woche die Füße mit kalten Wasser.  Die Mönche haben ihr Kloster selbst aus Zigelsteinen gebaut. Wir haben die Spuren von Tieren auf den Steinen gesehen. Sem hat erfahren, dass in der Wassermühle Körner zu Mehl gemahlen wurde. Daraus wurde Brot gebacken. Leon hätte in dieser Zeit nicht leben wollen, denn es gab wenig zu essen, es war immer kalt und man musste sehr früh aufstehen.
Der Ausflug war für uns sehr interesant.
von leon  gechrieben


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